Reis kochen – geht das mit oder ohne Reiskocher besser?

Anbrennen oder überkochen beim Reis kochen verhindern

Haushaltshelfer wie der elektrischer Reiskocher sind für viele Verbraucher, die auf den korrekt gegarten Reis Wert legen, wichtig. Klumpiger Reis kann aus dem Festmenü ein Desaster machen, Reiskocher in unterschiedlichen Ausführungen garen den Reis bis auf den Punkt genau: Das bedeutet, dass der Reis weder zu fest noch zu weich ist. Beim Kochen im herkömmlichen Kochtopf kann der Reis leicht anbrennen und ist anschließend kaum noch genießbar. Anbrennen oder Überkochen wird durch den Reiskocher mit der modernen Technik verhindern. Der Reiskocher Test stellt einige ausgezeichnete Modelle vergleichend gegenüber.

Reiskocher oder Multicooker- wo besteht der Unterschied?

Milchreis kann im Reisgarer nicht hergestellt werden. Natur- und Wildreis wie der Duftreis, Basmatireis, Jasminreis oder Vollkornreis können im elektrischen Reiskocher gegart werden. Verschiedene Reissorten lassen sich dank der digitalen Rezepte fachgerecht und kreativ zubereiten. Während der Reiskocher überwiegend für die Zubereitung der Reissorten gedacht ist, kann man im Multicooker nicht nur Reis zubereiten, sondern auch Suppen oder Joghurts. Dank der Antihaftbeschichtung kann der Reis nicht ankleben oder anbrennen, meint der Hersteller. Nach dem Fertigkochen kann der Reis im modernen Reiskocher für bis zu acht Stunden warmgehalten werden. Wenn die Kinder Zeit versetzt aus der Schule kommen, ist für jedes Kind oder für jeden Jugendlichen eine warme Mahlzeit da. Bei hochwertigen Geräten kann das Kochen des Reisgerichtes bis zu 24 Stunden mit dem digitalen Display vorprogrammiert werden. Sobald der Reiskocher einen Glasdeckel hat, lässt sich der Garvorgang genau beobachten.

Anti-Rutsch-Füße verhindern das Wegrutschen

Das Wegrutschen beim Arbeiten mit dem elektrischen Reiskocher wird durch die praktischen Anti-Rutsch-Füße verhindert. Gemüse oder Fisch lässt in den meisten Reiskochern mit Dampfgarer mit- garen, wenn es in der Produktbeschreibung des jeweiligen Herstellers vermerkt. Der Trockenkochschutz und der Überhitzungsschutz sind zwei zusätzliche Details, die im Rahmen der Sicherheit für mehr Schutz sorgen. Es gibt zwei verschiedene Reiskocher:

1. Als Aktiv-Reiskocher werden elektrische Reiskocher bezeichnet, weil sie ein eigenes Heizsystem haben

2. Als passiven Reiskocher Mikrowellen Reiskocher ohne eigenes Heizsystem

4 Personen- welches Fassungsvermögen muss der elektrische Reiskocher haben?

Für den 4-Personen-Haushalt reicht je nach Größe der Mahlzeiten 1 Liter mit 400 Watt bereits aus. Durch die moderne 3D-Heating-Technik ist der Reis in kurzer Zeit fertig. 1,5 Liter Fassungsvermögen und 500 Watt reichen aus, um eine 5-köpfige Familie oder Wohngemeinschaft mit Reis zu versorgen. 500 Watt haben den Vorteil, dass der Reis durch den leistungsstarken Motor in kurzer Zeit gleichmäßig erwärmt wird. Das Füllvolumen beträgt 1,2 Liter eignet sich für 6 Personen. 700 Watt oder 1.000 Watt und ein Fassungsvermögen von 1,8 Litern oder 2,5 Litern zeichnen die größeren XL-Reiskocher mit den besonders leistungsstarken Motoren aus. Multigerät, die als Reiskocher und für die Zubereitung andere Speisen wie Eintöpfen oder Porridge eingesetzt werden können, haben einen 900 Watt Motor. Für die Microwelle gibt es Mikro-Reiskocher mit 2,6 Litern Fassungsvermögen.

Fazit

Der elektrischer Reiskocher hat die automatische Abschaltautomatik. Das Anbrennen der Natur- oder Wildreissorten wird dadurch vermieden. Größere Reiskocher mit einem Fassungsvermögen für bis zu sechs Personen lassen sich auch von Singlehaushalten benutzen. Je nach Bedarf können einzelne Portionen gegart werden oder wenn sich Besuch angemeldet hat, mehrere Portionen Reis.

Kann man Fische zu Hause räuchern?

Allgemeines zum Räuchern von Fischen

Räuchern ist eine der ältesten Methoden zur Konservierung von Fisch. Lange bevor es Kühlschränke und Gefriergeräte gab, lernten unsere Vorfahren, eine Kombination aus Salz und Rauch zu verwenden, um den Fisch vor dem Verderben zu bewahren. Heutzutage ist das Räuchern von Fisch nicht mehr erforderlich, es bleibt jedoch eine beliebte Zubereitungsmethode, um Fischen wie Lachs, Thunfisch, Forelle, Stör und Wels Geschmack zu verleihen.

An Tagen vor dem Abkühlen wurden geräucherte Fische stark ausgehärtet und zur Lagerung bei Raumtemperatur oder in einem Keller ziemlich trocken geräuchert. Die heutigen Methoden sind leichter, daher müssen die meisten zu Hause geräucherten Fischarten bis zur Verwendung gekühlt werden. Sie können geräucherten Fisch für eine noch längere Lagerung einfrieren.

Was zeichnet einen Räucherofen aus?

Viele Köche bevorzugen preiswerte vertikale Holzkohleräucheröfen. Diese verwenden eine Wasserwanne für das Räuchern.

Räucheröfen, die mit Propan betrieben werden, sind beliebt für den Einsatz in Angelcamps und zu Hause. Der Masterbuilt Sportsman Elite 40 “Extra Wide 2-türiger Propanraucher verfügt zum Beispiel über eine Druckknopfzündung, einem großen Garraum, einstellbare Gasregler und ein extra großes Sichtfenster in der Rauchertür. Durch die separate Tür für Holz und Wasser unter der Tür zur Räucherkammer können Sie Holz und Wasser nachfüllen, ohne die Räucherkammer öffnen zu müssen. Auf diese Weise können Sie eine konstantere Gartemperatur aufrechterhalten.

Elektro-Räucheröfen eignen sich auch hervorragend für die Zubereitung köstlicher Fische und sind in vielen Varianten erhältlich, von preiswerten Basismodellen bis hin zu Hightech-Produkten mit fortschrittlichen digitalen Schaltkreisen, die dies ermöglichen. Sie können die Zeit, die Temperatur und den Rauchpegel jedes Mal genau steuern, um saftige Ergebnisse zu erzielen.

Wenn Sie vorhaben, für ein Gäste zu kochen, und in einen Räucherofen investieren möchten, der ein Leben lang hält, sollten Sie auch einige der großen Öfen aus Stahlfabrikaten auf Rädern in Betracht ziehen .

Wie wird Fisch geräuchert?

Die Methoden zum Räuchern von Fisch variieren, aber alle basieren auf ein paar gemeinsamen Prinzipien. Das Folgende sind sehr allgemeine Schritte, mit denen Sie Ihren eigenen Fisch räuchern können. Vielleicht möchten Sie ein wenig mit verschiedenen Zutaten experimentieren, um Ihre eigene Sole herzustellen. Beginnen Sie mit der unter Schritt 1 aufgeführten Basissole, und fügen Sie dann hinzu, was Sie möchten. Ergänzungen zu probieren sind Zitronensaft, Knoblauchzehen, Rum, Sojasauce, Zwiebelsalz, Knoblauchpulver oder andere Zutaten, deren Geschmack Sie mögen.

Schritt 1: Bereiten Sie den Fisch vor

In diese Grundlösung legen Sie kleine panierte Fische (ausgenommen, ohne Kopf), Fischfilets oder Fischstücke ohne Knochen mit der Haut auf einer Seite:

  • 1/2 Tasse nicht jodiertes Salz
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1 Liter Wasser

Rühren Sie die Zutaten zusammen, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. Dann legen Sie den Fisch in eine Schüssel, bedecken die Stücke vollständig mit der Salzlösung und kühlen. Größere Fischstücke sollten acht bis zwölf Stunden in Salzlake liegen. Für dünnere Stücke reichen sechs bis acht Stunden.

Schritt 2: Fisch trocknen

Nehmen Sie den Fisch aus der Salzlake und spülen Sie jedes Stück unter kaltem Wasser ab. Mit Papiertüchern leicht trocken tupfen und die Stücke auf Wachspapier legen, um sie etwa eine Stunde lang an der Luft zu trocknen.

Schritt 3: Räuchern des Fisches

Räuchern Sie den Fisch zwei Stunden lang in einem auf 200 Grad erhitzten Räucherofen. Verwenden Sie beim Räuchern Ihr Lieblingsholz. Sie können Ihr eigenes Holz schneiden und trocknen oder abgepackte Materialien kaufen. Experimentieren Sie, um den Geschmack zu finden, den Sie am meisten mögen. Gute Hölzer zum Würzen von Räucherfisch sind Erle, Apfel und Kirsche. Fügen Sie bei Bedarf während des Räucherns weitere Stücke hinzu, je nachdem, wie viel Rauch Sie schmecken möchten.

Bei einigen Räuchertypen können Sie auch vorbereitete Zutaten verwenden oder ausprobieren, um Geschmack zu testen. Geräucherter Fisch ist allein köstlich oder kann in einer Vielzahl von Rezepten verwendet werden, einschließlich der folgenden.

Rezepte

Geräucherte Fischfrikadellen

  • 200 Gramm geräucherter Fisch
  • 1/4 Tasse süße Gurken
  • 1/2 Tasse Semmelbrösel
  • 1 rote Paprika, gehackt
  • 1 Teelöffel Sojasauce
  • 1/3 Tasse Mayonnaise
  • 2 Eier, leicht geschlagen
  • 1 Teelöffel getrocknetes italienisches Gewürz
  • 2 Esslöffel gehackter frischer Dill
  • 1 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Butter zum Braten

In einer Küchenmaschine mit Stahlklinge den Fisch, die Gurken, die Semmelbrösel und die Paprika fein hacken. In eine Schüssel geben und Sojasauce, Mayonnaise, Eier, getrocknete Kräuter, Dill und Pfeffer untermischen. Fügen Sie bei Bedarf weitere Semmelbrösel hinzu, um eine feste Fischmischung zu erhalten. In ungefähr zwölf Pastetchen formen.

In einer Antihaft-Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze genug Butter erhitzen, um den Boden der Pfanne großzügig zu bedecken. Die sich nicht berührenden Fischfrikadellen in der Pfanne anrichten und auf beiden Seiten bräunen, dabei einmal wenden (etwa vier Minuten pro Seite). Die Frikadellen sollten feucht sein, aber nicht matschig.

Geräucherte Fischomeletts

  • 12 große Eier
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • Butter
  • 150 bis 300 Gramm Räucherfisch
  • 4 Esslöffel gehackte rote Zwiebel
  • 8 Esslöffel Schlagsahne
  • Käse nach Bedarf

Eier, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel verquirlen. Zwei Teelöffel Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. 3/4 Tasse der Eimischung in die Pfanne schöpfen. Kochen, bis die Eier weich angesetzt sind, häufig umrühren und den Rand der Eier anheben, damit die ungekochte Portion darunter läuft. Gegebenenfalls die Bratpfanne abdecken, um den Deckel aufzustellen. 1/4 des Räucherfisches auf die Hälfte des Omeletts legen. Mit einem Esslöffel Zwiebel bestreuen und mit zwei Esslöffeln Frischkäse belegen. Omelett halbieren und auf einen Teller schieben. Wiederholen Sie mit den restlichen Zutaten, um drei weitere Omeletts zu machen.

Kartoffelgratin selber machen

Die Kartoffel: Besonderheiten und Eigenschaften

Die Kartoffel ist eine Nutzpflanze und gehört zu der Pflanzengattung der Nachtschattengewächse. Die unter der Erde heranwachsende und im Anschluss geerntete Kartoffelknolle ist dann der essbare Teil der Pflanze. Diese Knolle ist seit jeher ein sehr beliebtes und äußerst begehrtes Nahrungsmittel. Besonders oft kommt es dabei in Deutschland auf den Tisch.

Die gelbe Knolle, welche zu jeder Jahreszeit geerntet und in unterschiedlichsten Formen, Größen, Kochtypen und Sorten erhältlich ist, überzeugt durch einen milden und cremigen Geschmack.

Diese Geschmackseigenschaft bedingt, dass die Kartoffelknolle bei allen Altersklassen, auch bereits im Kleinkindalter, ein beliebtes und gern gegessenes Nahrungsmittel ist.

Zudem hat die Kartoffel, aufgrund ihren hohen Stärkegehalts, den positiven Effekt, dass sie lange sättigt. Dabei weist sie einen nicht allzu hohen Kaloriengehalt auf und wird deshalb gerne anstatt kohlenhydratreicher Nudeln verzehrt.

Die große Besonderheit der Kartoffel liegt überdies darin, dass diese enorm variabel ist, wenn um die Art und Weise der Zubereitung geht. So kann die Knollen geschält, dann in Salzwasser gekocht und anschließend pur verzehrt werden. Aber auch die Weiterverarbeitung in Salaten oder Pürees ist beliebt. Somit ist die Kartoffel eine wichtige Grundlage bei der Zubereitung unserer Mahlzeiten und wird sowohl als Beilage als auch als Hauptgericht verarbeitet. Sie ist von unserem Essensplan kaum noch wegzudenken. Kein Wunder also, dass es zahlreiche Kochbücher und Rezepte, auch im Internet gibt, welche sich rund um das schmackhafte Zubereiten und die kreative, kulinarische Verarbeitung der Kartoffel drehen.

Das Kartoffelgratin: einfaches und unkompliziertes Basisrezept

Das Kartoffelgratin ist ein sehr beliebtes und gern gegessenes Gericht. Dieses zeichnet sich vorrangig durch die einfache und unkomplizierte Zubereitung aus. Es werden nur einige wenige Zutaten benötigt, welche man meist zu Hause vorrätig hat, um ein schnelles und sättigendes Gratin zu zaubern.

Zudem werden die Kartoffel roh verarbeitet, ein lästiges Vorkochen ist somit nicht nötigt. Dies führt wiederum zu einer Zeitersparnis, wenn zum Beispiel am Ende des Tages ein schnelles Abendessen gekocht werden soll. Die Kartoffel dient dabei als wichtigste Zutat, denn ohne Knolle gäbe es kein Kartoffelgratin.

Grundlegend werden für ein Kartoffelgratin meist Kartoffeln, Sahne, Milch, Butter und Gewürze benötigt. Für vier Personen werden dabei rund 800g Kartoffeln, 250 Milliliter Sahne, 250 Milliliter Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss sowie etwas Butter benötigt. Der Ofen wird auf 200 Grad Umluft vorgeheizt. In der Zwischenzeit werden die Kartoffeln geschält und in dünne Scheiben geschnitten oder mit der Küchenreibe gerieben. Dann werden Sahne und Milch in einem Kochtopf, zusammen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss, aufgekocht. Nun werden die rohen Kartoffelscheiben zur Sahne- Milch- Mischung gegeben und alle Zutaten gut miteinander gemischt. Das Kartoffelgratin kann nun in die gebutterte Auflaufform gegeben und in den Ofen gestellt werden. Nach 30 Minuten Garzeit ist das Gratin fertig.

Variationsmöglichkeiten für mehr Individualität

Das Basisrezept für das Kartoffelgratin ist ein leckeres Rezept, was schnell auf den Tisch gezaubert werden kann. Allerdings lässt sich dieses Grundrezept einfach und sehr individuell umgestalten, erweitern und neu kreieren. So kann ein völlig individuelles Kartoffelgratin nach eigenen Geschmacksvorlieben gekocht werden. Im Folgenden sollen einige Variationsmöglichkeiten benannt werden.

Das Kartoffelgratin lässt sich zum Beispiel unter Verwendung einiger Gartenkräuter und Gewürze besonders aufpeppen und erhält dadurch eine immer unterschiedliche Geschmacksnote. So kann zur Sahne- Milch- Mischung beispielsweise ein Esslöffel Petersilie oder auch Schnittlauch gemischt werden. Auch das Hinzufügen eines Esslöffels Zwiebelwürfel und Lauchzwiebelringe verleihe dem Gratin einen geschmacklichen Kick. Wer er würzig mag, der kann auch gerne auf die Knoblauchknolle zurückgreifen und entweder eine Knoblauchzehe in die Soße pressen oder die Auflaufform vor dem Befüllen mit einer Knoblauchzehe einreiben. Ebenso würzig wird das Gratin, wenn noch einige Speckwürfel hinzugefügt werden. Diese werden vorab in etwas Öl ausgelassen bzw. knusprig angebraten und dann zu den Kartoffelscheiben gegeben.

Wer es fettärmer mag, kann auch auf Kochschinken zurückgreifen. Fettärmer und kalorienärmer wird das Gratin im Übrigen auch, wenn es kleine Änderungen in der Soßenherstellung gibt. Die Sahne kann so zum Beispiel zur Hälfte durch fettärmere Kochsahne ersetzt werden, die Milch wiederum zu Hälfte durch frische Gemüsebrühe.

Individuell ist auch das Topping des Kartoffelgratins. Besonders lecker und cremig wird das Gratin, wenn dieses mit geriebenem Käse bestreut wird. Dafür eignen sich besonders milde Käsesorten, wie Gouda oder Edamer. Etwa 10 Minuten vor Ende des Garens sollte der geriebene Käse auf das Gratin gegeben werden, sodass dieser bis Ende der Garzeit geschmolzen ist.

Wer das Gratin nach Zugabe des Käses auf die obere Schiene des Backofens und den Ofen auf Oberhitze stellt, bewirkt, dass die Käseschicht nicht nur cremig ist, sondern schön knusprig bräunlich wird. Würze erhält das Gratin dann, wenn andere Käsesorten verwendet werden. So hat Emmentaler eine sehr leckere und würzige Note. Auch der Hartkäse Parmesan eignet sich super als Topping und zu Überbacken des Kartoffelgratins.

Kartoffelgratin heißt im Übrigen auch nicht gleich, dass nur Kartoffeln als Hauptzutat verwendet werden sollten. Interessant ist die Zubereitung, wenn etwa ein Drittel der Knolle durch weiteres Gemüse ersetzt wird. Dazu eignen sich beispielsweise Tomaten und Zucchini. Das Gemüse wird ebenso wie die Kartoffeln in Scheiben geschnitten und ersetzt somit einen Teil der Knolle. Die Zubereitung ist allerdings dieselbe.

Darüber hinaus eignet sich auch die Süßkartoffel hervorragend zur Zubereitung eines leckeren Kartoffelgratins. Diese gehört zu den Windengewächsen und ist aktuell ein sehr beliebtes Nahrungsmittel. Dabei zeichnet sich die Süßkartoffel durch einen süßen Geschmack aus. Das Kartoffelgratin mit Süßkartoffel wird dabei genauso, sprich mit gleicher Garzeit sowie gleicher Menge an Zutaten, hergestellt, wie ein traditionelles Kartoffelgratin.

Resümierend lässt sich zusammenfassen, dass das Kartoffelgratin seit jeher ein beliebter Allrounder und Klassiker unter den Rezepten ist. Es ist nach wie vor ein gern gegessenes Gericht.

Da es Kartoffeln das ganze Jahr über zu kaufen gibt, ist das Gratin auch nicht saisonal von einer Jahreszeit abhängig und kommt ganzjährig auf den Tisch.

Wer Individualität in der Küche liebt, der sollte sich ruhig einmal an der Umgestaltung und Variation eines Kartoffelgratins versuchen. Kräuter, Gewürze sowie weitere Zutaten können dabei beliebig hinzugefügt, weggelassen oder miteinander kombiniert werden. So wird aus dem Basisrezept des Gratins schnell eine individuelle und schmackhafte Eigenkreation. Das Kartoffelgratin vereint somit Tradition und Individualität in einem. Kein Wunder also, dass dieses Gericht nie langweilig wird und stets beliebt ist.

Stabmixer

Was ist ein Pürierstab?

Ein Pürierstab ist ein Küchengerät, das zum Mischen, Pürieren oder Emulgieren von Lebensmitteln und anderen Substanzen verwendet wird. Ein Pürierstab ist eine kleinere Version eines Standmixers. Dieser Mixertyp ist größer, schwerer und in der Regel leistungsstärker als der normale Pürierstab

In den 1950er Jahren wurde der Stabmixer (Pürierstab) erfunden – von Bamix aus der Schweiz. Es war als Stabmixer bekannt. Dies scheint immer noch der erste offizielle Name zu sein, der dem Stabmixer gegeben wurde. Pürierstäbe werden auch als Stabmixer bezeichnet.

In den meisten Haushalten gehört ein herkömmlicher Pürierstab zur Standardausrüstung, der Stabmixer Test vergleicht einige der meistgekauften Geräte. Wenn Ihr Mixer gut ist, sollte er in der Lage sein, alle wesentlichen Mischaufgaben zu erledigen, z. B. das Pürieren von faserigem Gemüse und das Zerkleinern von Eis in gleicher Weise und Saucen wie hausgemachte Mayonnaise zu emulgieren.

Warum sollten Sie sich für einen Pürierstab entscheiden?

Die Antwort ist in der Regel Bequemlichkeit. Ein Pürierstab oder Stabmixer ist klein genug, um in einer geräumigen Schublade aufbewahrt zu werden, und leicht genug, um mit einer Hand herausgezogen zu werden. Die einfache Konstruktion und die Möglichkeit, direkt in einen Topf, einen Messbecher oder ein Gefäß zu mischen, erleichtern die Reinigung erheblich.

So funktioniert ein Pürierstab

Die rotierende Klinge befindet sich am Ende des Stabs. Am anderen oberen Ende befindet sich der schwerere Motor, der den Stab antreibt.

Der Pürierstab taucht also in das Essen ein. Das abnehmbare Ende, das am Mixerkörper befestigt wird, ist technisch gesehen als Schaft bekannt, kann aber auch als Arm bezeichnet werden. Dies ist sinnvoll, wenn Sie sich dieses erstaunliche Werkzeug wie eine Verlängerung Ihres Arms vorstellen.

Hinzu kommt, dass es eine ganze Welt anderer Küchengeräte gibt, die für bestimmte Zwecke bestimmt sind. Es gibt Küchenmaschinen, Entsafter, Mixer und Zerkleinerer sowie seit kurzem über Mini-Mixer, die heute auch als Single-Serve-Mixer bezeichnet werden. Wenn Sie sich spezialisieren möchten und das Budget und den Platz für viele Spezialmaschinen in Ihren Schränken haben, dann sollten Sie sich einen Pürierstab zulegen.

Die Hersteller versuchen alle, sich auf die einzelnen Bereiche zu spezialisieren, aber Funktionen hinzufügen, die es jedem Gadget ermöglichen, in das Gebiet eines anderen Produkts überzugehen.

Was zeichnet einen guten Pürierstab aus?

Es gibt unzählige Geräte auf dem derzeitigen Markt. Hier den richtigen zu finden, kann sehr schwierig sein. Im Folgenden werden die verschiedenen Unterschiede der Pürierstäbe näher erläutert.

Preis

Der Preis steigt tendenziell mit bekannteren Marken, besserer Qualität, höherer Leistung und Anzahl der angebotenen Geschwindigkeiten, der Art des Materials, aus dem der Mixer hergestellt ist, einschließlich Zubehör und Funktionalität. Es gibt einige wirklich erstaunliche Angebote bei Amazon. Schauen Sie sich also immer die beliebtesten und besten Geräte an. Jedes Land hat seine eigenen Marken in Bezug auf Pürierstäbe. Es ist wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf ein Budget festlegen, zu dem Sie einen Pürierstab kaufen möchten.

Größe

Sie zahlen mehr für schöne, handliche, leichte und gut gestaltete Modelle. Der Bamix ist das kleinste ordentliche Set, das es gibt. Sie können aber auch die Mittelklasse wählen und das gesamte Zubehör hinzufügen, das Sie zur Ausführung verschiedener Funktionen benötigen. In diesem Fall benötigen Sie jedoch möglicherweise mehr Fläche, um alles unterzubringen.

Farbe

Was ist mit einem Farbmixer, der zu Ihrem Küchenzubehör passt? Interessiert es Sie oder ist es Ihnen am liebsten, wenn die Geräte klassisch auszusehen? Derzeit liegen rote Mixer liegen voll im Trend, weshalb viele Unternehmen ein komplettes Sortiment an Küchenaccessoires in rot anbieten. Auf dem Markt finden Sie Geräte in 20 bis 30 verschiedenen Farben, die zur jeden Einrichtung passen.

Mit oder ohne Kabel

Die meisten Pürierstäbe arbeiten elektrisch, die Kabellänge variiert von Gerät zu Gerät. Es gibt auch einige tragbare, batteriebetriebene 12-V-Akku-Mixer. Sie müssen allerdings aufgrund der Batterie etwas schwerer sein. Mit der Akkulaufzeit können Sie problemlos jegliche Arbeiten in der Küche erledigen.

Stil

Schlank oder einfach? Weißer Kunststoff, klassisches Metall oder einen Retro-Stabmixer? Viele kaufen im Moment Modelle im Vintage-Look. Es kommt hier auf Ihren persönlichen Geschmack an und was Ihnen am besten gefällt.

Einzel- oder Mehrzweck

Es gibt unterschiedliche Variationen von Pürierstäben. Die meisten haben nur eine Funktion mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Es gibt aber auch Mehrzweck-Modelle, mit denen Sie andere Aufgaben erledigen können.

Qualität

Natürlich spielt die Qualität eines Pürierstabes auch eine entscheidene Rolle. Ein handelsüblicher Pürierstab kostet um die 30 bis 50 Euro. Kleinere Geräte mit höherer Qualität, einem besseren Design sind in der Regel teurer und liegen beim doppelten Preis. Natürlich steigt mit dem Preis auch die Qualitäts des Gerätes.

Wozu können Sie einen Pürierstab verwenden?

Smoothies

Mit einem Pürierstab können Sie sich jeden Morgen einen Smoothie aus Beeren, Gemüse und Milch zaubern. So starten Sie perfekt in den Tag. Mit dem Pürierstab geht es sehr schnell, da Sie nur einen Behälter benötigen, in den Sie alle Zutaten tun können. Jetzt müssen Sie das Gerät nur noch anschalten und alles für ca. eine Minute mixen. Fertig ist der leckere Smoothie.

Cremige Suppen

Mit einem Pürierstab können Sie perfekt cremige Suppen servieren. Durch das Mixen vermischen sich die Zutaten und Aromen und es entsteht ein einzigartiger und besserer Geschmack.

Die Friteuse

Eine der bekanntesten Mahlzeiten die idealerweise in einer Friteuse zubereitet werden sollten, sind sicherlich Pommes, doch auch Fleisch (Hähnchen, Schwein, Rind ect.), Gemüse oder einige Backwaren können in einer Friteuse zubereitet werden.

Wenn Sie aktuell gerade planen eine Friteuse anzuschaffen sollten Sie sich vorab ein paar Gedanken darüber machen oder einen Friteuse Test als Ratgeber hinzuziehen, beispielsweise um abzuschätzen, wie groß diese sein soll und vor allem, was die Friteuse alles können soll.

Angefangen bei den Minifriteusen, die auch in kleineren Küchen einen Platz finden können, über die fettfreien Modelle über die Heißluft-Friteuse bis zu Mehrkammern-Friteuse, wird Ihnen als Kunde, ein riesiges Sortiment angeboten. Eine ganze Reihe von Herstellern, Tefal, Krups, Philips, Mooulinex, Klarstein oder Bartscher bieten gute Friteusen an. Doch ein bekannter Hersteller ist nicht immer eine Garantie für gute Qualität oder eine leichte Handhabung, hier lohnt es sich, in einem Geschäft oder im Internet mehrere Modelle miteinander zu vergleichen. Gerade in Sachen Reinigung erkennt man z. B. ob eine Friteuse eine gute Qualität besitzt, lässt sich das Gerät leicht säubern können Sie sich sicher sein, das es sich um ein gutes Gerät handelt.

Durch die entfernbaren Ölbehälter lassen sich zahlreiche Modelle sehr leicht und schnell reinigen.

Achten Sie bei Kauf einer Friteuse auf die folgenden Kriterien und stellen Sie so sicher das Sie ein Modell erwerben, welches ihren Ansprüchen gerecht werden wird.

Der Preis einer Friteuse ist nicht unbedingt ein Garant für eine gute Handhabung und Leistung. Kleinere Friteusen der bekannten Hersteller sind bereits wenig Geld erhältlich, diese besitzen leider häufig einen zu kleinen Garraum und haben keinen integrierten (Pommes-) Filter, in Sachen Verarbeitung gibt es bei diesen Modellen jedoch nichts zu bemängeln.

Friteusen werden in den allermeisten Fällen entweder auf Kunststoff oder Edelstahl hergestellt, Edelstahl lässt sich am besten reinigen und leitet die Wärme besonders gut, Öl und Schmutz bleiben daher kaum am Gehäuse haften, der Friteusenkorb in der Regel auch aus Edelstahl hergestellt.

Die Preise unterscheiden sich zum Teil erheblich voneinander, daher empfiehlt es sich die Geräte und Preise in aller Ruhe miteinander zu vergleichen. Häufig bieten Märkte oder Internetshop spezielle Angebote, so können Sie echte Schnäppchen machen, unter anderem lohnt sich ein Blick bei Anbietern wie Amazon, Saturn, Aldi, Lidl, Media Markt oder Real. Gastro-Friteusen liegen preislich deutlich höher, wie die Geräte für den heimischen Gebrauch, dies liegt an deren höherem Leistungspotential und Größe (3,2 – 4,5 oder 5,2 Liter Volumen).

Friteusen gibt es wie gesagt von vielen unterschiedlichen Herstellern, so ist es kaum verwunderlich das es auch eine ganze Reihe von Modellen und Varianten zur Auswahl gibt. Vom Minimodell für Singles, über Familiengeräte bis hin zu Gastrogeräten ist alles dabei. In Sachen Gesundheit bieten viele Hersteller Geräte, an die mit möglichst wenig Fett auskommen. Weiterhin gibt es Friteuse die gänzlich ohne Fett arbeiten, diese arbeiten mit Heißluft, das Ergebnis ist mit der Zubereitung in Fett vergleichbar und ebenso kross. Achten Sie darauf das die Friteuse die Sie auswählen unterschiedliche Temperatureinstellung besitzt, so können Sie diese auf unterschiedliche Lebensmittel ausrichten.

Das Design der Geräte ist grundsätzlich als eher nebensächlich einzuordnen. Achten Sie beim Kauf bitte auf: Fassungsvermögen – Gewicht – Leistung – Funktionen und Reinigungsmöglichkeiten der Geräte.